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Cialis und Alkohol: Worauf sollte man bei dieser Kombination achten?

In einschlägigen Foren ist Cialis vor allem als sogenannte „Wochenendpille“ bekannt. Da das Potenzmittel – im Gegensatz zu anderen Medikamenten wie Viagra oder Levitra – über einen Zeitraum von bis zu 40 Stunden hinweg wirkt, ist diese Bezeichnung nicht ganz abwegig. Häufig wird das Arzneimittel am Freitagabend eingenommen, sodass die Wirkung bis Sonntag anhält.

Cialis und Alkohol: Worauf sollte man bei dieser Kombination achten?In Deutschland ist es fast üblich, dass am Wochenende Alkohol getrunken wird. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob Cialis und Alkohol überhaupt miteinander harmonieren und gemeinsam eingenommen werden dürfen. Dürfen es dabei lediglich sehr geringe Mengen Alkohol sein? Worauf muss man bei einem Vollrausch achten?

Diese und weitere Fragen beantworten wir für Sie im folgenden Artikel. 

Wie wirken sich geringe Mengen Alkohol auf das Sexualleben aus?

Wenn Alkohol in geringen Mengen konsumiert wird, dann unterstützt er die gefäßerweiternde Wirkung von Potenzmitteln sogar. Folglich kommt es mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu einer ausreichenden Erektion.

Aber auch ansonsten weist Alkohol einige sehr positive Aspekte auf: Er lässt uns den Alltag vergessen und unsere Hemmungen fallen. Man wird lockerer und Stress wird gelindert.

Wenn wir von geringen Mengen sprechen, dann meinen wir eine Blutalkoholkonzentration von maximal 0,5 Promille. Trinkt man hingegen einen über den Durst, kann es zu einem verzögerten Wirkungseintritt kommen. Auch eine gänzliche ausbleibende Erektion liegt im Rahmen des Möglichen. Doch dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Was passiert, wenn man große Mengen Alkohol konsumiert?

Wenn man große Mengen Alkohol konsumiert, dann wird das Sexualleben vor allem auf zweierlei Arten gehemmt: Zum einen durch ein äußerst unattraktives Verhalten (Lallen, unkontrollierte Muskelbewegungen), und zum anderen durch die Störung der Kommunikation zwischen Gehirn und Penis.

Sprich: Die Reizweiterleitung funktioniert im Vollrausch nicht mehr, sodass sexuelle Stimulationen nicht an das Gehirn weitergeleitet werden. Andersherum gilt dies natürlich genauso – selbst wenn das Gehirn eine Erektion auslösen möchte, werden die entsprechenden Informationen nicht im Penis ankommen – die Erektion bleibt aus.

Der offizielle Grenzwert des Herstellers Lilly Pharma, bei dem die Wirkung von Cialis komplett ausbleiben kann, liegt bei 0,8 Promille.

Welche Nebenwirkungen können bei der Kombination aus Cialis und Alkohol auftreten?

Spezielle Nebenwirkungen treten bei der Kombination aus Alkohol und Cialis nicht auf. Stattdessen werden die ohnehin vorkommenden Nebenwirkungen von Cialis durch den Alkohol verstärkt.

In vielen Fällen kann es zu Kopfschmerzen, einer verstopften Nase, einer Gesichtsrötung (dem sogenannte „Flush„), zu Hitzewallungen, zu Rücken- und Gliederschmerzen, zu Übelkeit, Brechreiz, Sodbrennen, Schwindel und zu Durchfall kommen.

Insbesondere der Schwindel sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Der Alkohol verstärkt den blutdrucksenkenden Effekt von Cialis, allerdings steigt die Herzfrequenz gleichzeitig an. Wenn man nach einem heftigen Liebesakt schnell aus dem Bett aufsteht, kann es deshalb schnell zu Schwindelattacken kommen.

Nebenwirkungen, die nur gelegentlich, selten oder sehr selten auftreten, erwähnen wir an dieser Stelle nicht. Informationen darüber finden Sie jedoch auf dem Beipackzettel von Cialis, der auch online einsehbar ist.

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