Erfahrung mit Cialis Fakten und Erfahrungsberichte über Cialis

Die Erfolgsgeschichte des Potenzmittels Cialis

Als im Jahre 1998 das Potenzmittel Viagra auf den Markt kam, verdiente der US-amerikanische Pharmakonzern Pfizer Milliarden damit. Es dauerte nicht lange, bis andere Pharmakonzerne ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben wollten. Im folgenden Artikel erfahren Sie alles über die Erfolgsgeschichte vom Potenzmittel Cialis.

Geschichte von Cialis: So wurde der Viagra-Konkurrent erfolgreich

So entwickelte Lilly Pharma das Potenzmittel Cialis

Die meisten Männer kennen Lilly Pharma lediglich als Hersteller von Cialis. Was viele dabei nicht wissen: In den USA wurde der Pharmakonzern erstmals in den 1930er Jahren durch die massenhafte Produktion des Antibiotikums Penicillin bekannt. Auch in den 1980er Jahren erlebte Lilly Pharma einen wahren Boom, als man das Antidepressivum Prozac auf den Markt brachte.

Das große Problem bei der Entwicklung von Cialis war die Tatsache, dass der Wirkstoff von Viagra – Sildenafil – noch über viele Jahre hinweg unter Patentschutz stand. Der Wirkstoff durfte demnach nicht von anderen Pharmakonzernen als Pfizer verwendet werden. Es musste also ein neuer Wirkstoff entwickelt werden.

Lilly Pharma bediente sich deshalb wie Pfizer bei der Gruppe der PDE-5-Hemmer. Der Wirkstoff der Wahl war dabei Tadalafil. Ebenso wie Viagra, hemmt Tadalafil das Enzym Phosphodiesterase-5, welches eigentlich dafür zuständig ist, Erektionen abzubauen. Auf diese Weise verhindert der Organismus, dass es zu Gewebeschäden aufgrund von Blutstau kommt. Der Grund: Das Gewebe wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Eine Erektion ist im Prinzip nichts anderes als ein Blutstau. Daran sieht man übrigens, dass man Potenzmittel wirklich nur dann einnehmen sollte, wenn man wirklich unter Erektionsstörungen leidet.

Während der Entwicklung hat man schnell gemerkt, dass sich Tadalafil sehr gut zur Behandlung von Erektionsstörungen eignet und deshalb tatsächlich für ein neues Medikament genutzt werden kann. An dieser Stelle möchten wir anmerken, dass der Wirkstoff lediglich die Erektion verstärkt. Die sexuelle Stimulation muss immer noch von außerhalb kommen. Außerdem hilft Cialis nicht bei vorzeitigem Samenerguss.

Im Jahr 2002 wurde Cialis innerhalb der EU zugelassen. Die Zulassung in den USA erfolgt ein Jahr später – nämlich 2003. Seitdem können sich Männer weltweit am Potenzmittel Cialis erfreuen und mit dessen Hilfe ihre Potenz steigern. In den meisten Ländern ist Cialis verschreibungspflichtig (zum Beispiel in den USA und in Deutschland).

Warum ist Cialis so beliebt?

Cialis erfreut sich einer so außerordentlichen Beliebtheit, da es sich hierbei um eine sogenannte „Wochenendpille“ handelt. Die Halbwertszeit des Wirkstoffes Tadalafil beträgt 17,5 Stunden, weshalb die potenzsteigernde Wirkung bis zu 36 Stunden anhält. Sprich: Wer am Freitagabend eine Tablette Cialis einnimmt, der ist auch am Sonntagmorgen noch hochpotent.

Im Gegensatz dazu lässt die Wirkung einer herkömmlichen Viagra bereits nach vier bis sechs Stunden nach. Eine Auflistung aller Unterschiede zwischen Viagra und Cialis finden Sie übrigens in unserem Artikel Viagra vs. Cialis – Wo ist der Unterschied?.

So wurden Erektionsstörungen vor PDE-5-Hemmern behandelt

Als es noch keine PDE-5-Hemmer wie Viagra oder Cialis gab, musste man schwerere Geschützte auffahren, um Erektionsstörungen behandeln zu können. Die einfachste Methode war damals die Injektion spezieller Stoffe ins Glied des Mannes. Diese Behandlungsmethode war äußerst unangenehm und nur schwer zu dosieren. Man konnte sich nie sicher sein, wie der Körper auf die jeweilige Injektion reagiert.

Abseits von Schwellkörperinjektionen galten Erektionsstörungen in unserer Gesellschaft als rein psychisches Problem. Stress auf der Arbeit, Beziehungsprobleme und Versagensängste waren eine willkommene Ausrede für Potenzprobleme. Obwohl die Einnahme oraler Potenzmittel dem Mann einen gewissen Ego-Schub verleiht, haben die Medikamente gezeigt, dass Erektionsstörungen kein rein psychisches Problem darstellen. Ansonsten würden die meisten Männer nämlich trotz Potenzmittel unter Impotenz leiden.

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  • EssKarl

    Kein wunder das Cialis so beliebt ist, die Wirkungszeit ist halt einfach unschlagbar! Warum sollte man sich eine Viagra einschmeissen wenn man auch eine Cialis haben kann? einfach mal 30 Stunden mehr Wirkungsbereitschaft!!

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